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CHRONIK DER dzg  

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4. Juni 1995 Hömberg, Hof Taunusblick


VORSTAND :
HANS-MICHAEL BUER, JÜRGEN KENDZIOR (LEGT DAS AMT NIEDER - RALF STÖHR RÜCKT NACH), THOMAS SCHINDEL, ULRICH HENRICHSMEIER; KARIN OLBRICHT; JENS GRIESANG. - EIN KASSIERER WIRD ERST IM JANUAR ERNANNT: ULRICH HENRICHSMEIER.

Niemand wollte den Posten des 1. Vorsitzenden, daher muß HANS-MICHAEL BUER wieder ran. Niemand wollte Kassenwart werden - der Job blieb unbesetzt. Internationale Kontakte ergaben sich zu Kazan Tourist Club Meridian (Rußland), North Ossetian Sporting Turist Club (Rußland), Latin American Travel Consultants (Ecuador). JENS GRIESANG übernahm von WURZEL und SCOUT das Geländespiel - und bescherte den Teilnehmern eine bis zu sechsstündige Tour. Die siebte und letzte Auflage des INFO-HEFTES erscheint mit 98 Seiten. 13 TROTTER-Redakteure treffen sich in Gronau bei JÜRGEN "JÜK" KENDZIOR (T 77, 11). SVEN KLÜGL entwirft ein neues Titelbild für den TROTTER, erstmals nach 40 Heften. SVEN KLÜGL und JÜRGEN KENDZIOR erstellen ein Mini-Info über die DZG.

Nicht nur LUDMILLA TÜTING beklagt die mangelnde Qualität mancher Beiträge im TROTTER: "Auf dem Flughafen … noch einen Schock: 2 x 700 Rupien Airport Tax sind zu zahlen. Das sind exakt 2 Tagessätze für uns (2 x 25 DM)! Als der Kellner im Flughafen-Restaurant auch noch Rupien 92 für einen Tee haben will, weigern wir uns, dies zu zahlen, sogar mit Erfolg" (T 79, 72). LUDMILLA: "Ich bedaure diesen Erfolg ganz außerordentlich. Zum einen handelte es sich um ein Kännchen für umgerechnet keine drei Mark, zum anderen stelle man sich eine ähnliche Situation in einem Restaurant in Deutschland vor!"

PETER MEYER schlägt vor: "… mindestens das Festgeld [der DZG] von über 30.000 DM für die Kinderhilfe in Bosnien zur Verfügung stellen" und ist bereit, aus eigener Kasse nochmals 10% zuzulegen. Gleichzeitig sollen weitere Spender gesucht werden. Damit weckt er in manchem DZG'ler den Furor teutonicus.

MONIKA KLÜTER ist tot. GEORG SCHMITT erinnert sich: "Mit großem Engagement hat sie diese [Rubrik Mit Offenen Augen] über lange Zeit redaktionell gestaltet und uns mit kritischen Beiträgen die Augen geöffnet… Von ihren Reisen zu Naturvölkern brachte Moni dann schließlich genügend Energie mit, das Studium [der Ethnologie] neben dem Beruf zu beginnen und auch abzuschließen…" (T 79, 1).

Es stand im TROTTER:
KARL-HEINZ KAMS traute sich nach Peru und findet "So schlimm ist es auch wieder nicht" (T 76, 25). REINER ZUFALL erlebte "Autotrekking in Lesotho - eine völlig verrückte Story" (T 77, 48) und DAVID DIRK flößt mal wieder in Kanada, diesmal auf dem Yukon (T 77, 56). BRITTA SCHULZE und JENS WEBER beginnen ihre "Weltreise" (ab T 77, 63). "Unterwegs zu den Flußbewohnern im Sepik-Delta (Papua-Neuguinea)" ist UTE WITT. Das seltsame Vereinsgemeiere glossiert NORBERT LÜDTKE in "Wenn das so weitergeht…" (T 78, 18). SVEN KLÜGL ist in Japan Gast eines Schwertpoliermeisters (T 78, 132). ROLF SCHAEFER reist zum "Kontinent der großen Extreme" (T 78, 144), WOLFGANG STOEPHASIUS gelangt mit einem russischen Forschungsschiff dorthin (T 79, 115). Auf seiner Fahrradreise durch Westafrika kommt GUIDO WECKAUF auch durch Guinea-Bissau (T 78, 163). Mit dem Wassertaxi fährt SILKE HÄFELE zu den Dayaks in Ost-Kalimantan (T 79, 44). JENS GRIESANG fährt "Lieber mit dem Fahrrad nach Norwegen als mit dem Mercedes zur Arbeit" (T 79, 157).

Trotter 76 Trotter 76 hat 128 Seiten.

Schlußredaktion: Karin Olbricht,
Klaus Heimbucher, Sven Klügl, Arno Jahn

Erschienen im Januar 1995
Trotter 77 Trotter 77 hat 148 Seiten.

Schlußredaktion:
Hans Michael Buer & Seeta

Erschienen im April 1995
Trotter 78 Trotter 78 hat 268 Seiten.

Schlußredaktion:
Jürgen Kendzior, Sven Klügl

Erschienen im Juli 1995
Trotter 79 Trotter 79 hat 184 Seiten.

Schlußredaktion: Joachim Höpp,
Thomas Schindel, Thomas Simoneit

Erschienen im Oktober 1995
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